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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


23.12.2016 - Ihnen allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest – besonders nach dem schrecklichen Ereignis in Berlin, das wohl jeden von uns zutiefst bewegt. Ob mit der Familie oder mit Freunden, Hauptsache, Sie verbringen die nächsten Tage nicht allein, sondern in Gesellschaft lieber Menschen. Aber denken wir auch an diejenigen, die nicht das Glück haben, mit ihren Angehörigen zusammen zu sein, weil sie in fernen Ländern leben und die Heimreise nicht antreten können. Wer krank ist, muss diese Tage vielleicht ebenfalls allein verbringen. Noch schwieriger wird es für alle, die Jemanden verloren haben und das Fest – wenn überhaupt – trauernd unterm Tannenbaum sitzen werden.

Aber bei all den schweren Gedanken sollten wir uns das Feiern nicht nehmen lassen und es vielleicht jetzt erst recht besonders genießen.

Ihre Marina Frank


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Das gönne ich mir ...

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Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2017

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Esperanza - Leseprobe gefällig?

Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte „Das Ziel“:

Marlene wollte den Hamburg-Marathon mitlaufen. Es waren noch drei Wochen bis zum letzten Sonntag im April, dem Tag, an dem das städtische Großereignis jedes Jahr stattfand. Sie fieberte dem Termin entgegen und konnte es kaum erwarten, die 42,195 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Allein für den Versuch erntete Marlene in ihrem Freundeskreis große Bewunderung. Man blickte zu ihr auf und machte ihr Mut.

»Du packst das!«, sagten die Leute. »Unsere Marlene! Wenn nicht du, wer dann? Wir drücken dir die Daumen. Was soll da schon schiefgehen?«

Irgendwann wurde ihr das Gerede zu viel. Für Marlene sah es beinahe so aus, als schmückte sich manch einer damit, jemanden persönlich zu kennen, der am Marathon teilnahm. Dieser Eindruck befremdete sie und sie beschloss, keinen weiteren Gedanken mehr daran zu verschwenden. Alles, was sie wollte, war eine möglichst gute Vorbereitung, um eine ausgezeichnete Zeit zu laufen. Dass jedes Jahr tausende Zuschauer am Straßenrand standen, die den Sportlern auf der Strecke zujubelten – also dieses Mal auch ihr – war für sie Ansporn genug.

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe